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Aktuelles

Seit 01.04.2012 gibt es nun den AKTIVIERUNGS- und VERMITTLUNGSGUTSCHEIN. (AVGS). Dieser ersetzt den alten Vermittlungsgutschein (VGS) und berechtigt Arbeitslose zur Auswahl zugelassener Träger. Die Erprobungsphase ist nun abgelaufen – der neue AVGS ist als Arbeitsförderungsinstrument nun in den §45 SGB III aufgenommen worden. Achtung: Der AVGS kann regional beschränkt werden. D.h. dass Arbeitslose unter Umständen sowohl hinsichtlich der Vermittler als auch der Wahl des Arbeitsplatzes an eine Region gebunden sind.

Neu ist, dass im Rahmen der Ermessensleistung auch arbeitslos gemeldete Nichtleistungsbezieher (z.B. Berufsrückkehrer/innen, Personen in Transfergesellschaften) einen AVGS erhalten können. Dies ist eine Ermessensleistung der Arbeitsagentur – keine Pflichtleistung.
Bis Ende 2012 müssen alle Privatvermittler, die mit dem Vermittlungsgutschein abrechnen, zertifiziert sein (AZAV). Ansonsten haben die alten Regelungen noch Bestand: 6 Wochen Arbeitslosigkeit in einer Rahmenfrist von 3 Monaten und Leistungsbezug.

Der Bundestag hat auf seiner Sitzung am 8.7.2010 beschlossen die Erprobungsphase des Vermittlungsgutscheines bis Ende 2011 zu verlängern. Arbeitslose können ab Januar 2011 bereits nach 6 Wochen einen Vermittlungsgutschein beantragen (bisher nach 2 Monaten).

Seit Januar 2009 haben sich die Geschäftsanweisungen der Bundesagentur für Arbeit erneut geändert. So kann der Vermittlungsgutschein auch während der Gültigkeitsdauer wieder entzogen werden. (z.B. bei längerer Krankheit, bei kurzfristiger Arbeitsaufnahme zwischendurch, bei Fortbildung), nämlich immer dann, wenn dem Grunde nach der Anspruch nach §421 SGB III wegfällt. Aus diesem Grunde sind Sie verpflichtet, auch dem Privatvermittler alle Änderungen, die im Zusammenhang mit einer potentiellen Arbeitsaufnahme stehen, mitzuteilen. Eine Abrechnung auf der Basis des Gutscheines kann dann nicht mehr erfolgen.

Seit Januar 2007 ist die Vermittlung ins EU-Ausland mit dem Vermittlungsgutschein möglich.

Die Erprobungsphase des Vermittlungsgutscheines wird weitergeführt zunächst bis Ende 2010.

Seit dem 01. Januar 2005 hat sich hinsichtlich der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen einiges geändert.

Der Vermittlungsgutschein wird bereits nach 6 Wochen Arbeitslosigkeit ausgestellt, einheitlich in einer Höhe von 2.000,00 Euro.

Entgegen anders lautenden Meldungen können auch Alg II-Empfänger einen Vermittlungsgutschein erhalten. Allerdings hat dieser Personenkreis keinen Rechtsanspruch mehr auf den Vermittlungsgutschein. Es entscheidet der jeweilige Fallmanager.

Auch potentielle Existenzgründer müssen mit Änderungen leben. Alg II-Empfänger können kein Überbrückungsgeld mehr beantragen, ebenso können Sie keine Ich-AG -Förderung in Anspruch nehmen. Jedoch: Sollten Sie ernsthaftes Interesse an einer Existenzgründung aus dem Alg II-Bezug heraus haben und können Sie ein tragfähiges Konzept vorweisen, hilft Ihnen Vater Staat dennoch mit einem Startgeld. Über die Höhe und die Dauer des Bezugs entscheidet auch hier wieder Ihr persönlicher Fallmanager. 
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